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Eröffnungsfeier mit starken Frauenstimmen

  • 03. März 2022
  • Autor/in: KD

Zu Semesterbeginn begrüsste Dr. Christoph Wittmer an der Eröffnungsfeier in der Kirche Neumünster erstmals seine Schülerschaft. Er blickte in seiner Rede auf die vergangenen Monate zurück, die durch die vielen Massnahmen und Krankheitsausfälle keine einfachen waren, und fand lobende Worte für alle, die das FGZ ausmachen: für die Schüler*innen, die Lehrer*innen und die Mitarbeiter*innen des Sekretariats, des Hausdienstes und des Labors. Zuversichtlich schaute er aber auch in die Zukunft und unterstrich seine Vorfreude über kommende Anlässe im neuen Semester, wie Autorenlesungen, Projektpräsentationen und Kunst- und Sprachreisen nach Italien und Spanien. Er äusserte sich aber auch über die aktuelle politische Lage und kündigte an, dass die Solidarität mit der Ukraine auch an unserer Schule ein Thema sein werde, sei es in Form von Aufarbeitung der Hintergründe, aber auch in Form von Spendenaktionen.

Die beiden Maturanden Katharina Massalsky und Nicolas Hammer (G6f) blickten in ihrer Rede auch zurück: Bereits jetzt war in ihren Worten die Wehmut spürbar, dass sie das FGZ bald verlassen werden. Sie vermittelten ihren Zuhörer*innen sehr nahegehend, wie schön und einzigartig es sei, Teil der FGZ-Gemeinschaft zu sein, auch wenn nicht jede Phase des Schullebens nur rosig sei. Ratschläge, wie man am besten durch die Schulzeit kommt, durften natürlich auch nicht fehlen. Und was bei den Eröffnungsfeiern auch nie fehlen darf, sind der traditionelle Handschlag, mit dem unsere neuen Schüler*innen aufgenommen werden, und die mitreissenden Gesangseinlagen. Unter der Leitung von Markus Stifter kam das Publikum in den Genuss von beeindruckenden Darbietungen, die geprägt waren von selbstbewussten und starken Frauen mit entsprechenden Stimmen und einer dynamischen Band. Mit dem abschliessenden und launigen Funk-Song von Bruno Mars wurden alle Anwesenden auf das neue Semester, das Freude, Gemeinschaftssinn und Aufbruch verspricht, eingestimmt und daraufhin in einen frühlingshaften Morgen entlassen.