Hauptinhalt

Rückblick auf die Engineering-Woche an der ETH

  • 03. März 2016

 Die 28 naturwissenschaftlich Interessierten aus den vierten Klassen des FGZ erhielten das Privileg eine Woche an der ETH geniessen zu dürfen. Dort arbeiteten die in 6-er Gruppen aufgeteilten Schülerinnen und Schüler an einem Projekt, das von Doktoranden und Studenten der ETH unterstützt und beaufsichtigt wurde. Gefördert wurde das Konstruieren und Programmieren eines Injektions-Simmulators, das Projektmanagement und vor allem, als wichtiger Faktor, die Teamarbeit. Ende der Woche sollte die beste Projektarbeit prämiert werden.

Nach einer Führung durch das imposante Hauptgebäude der ETH, einigen Instruktionen von den Projektleitern, begannen alle von der ersten Sekunde an motiviert zu arbeiten. Die Stimmung war jeden Tag sehr angenehm. Zwischendurch gab es starke Spannungen, weil es nicht bei jeder Gruppe immer auf Anhieb klappte und man oft auch wieder von neuem anfangen musste. Vom Konkurrenzkampf war nicht viel zu spüren, da alle sehr in die Arbeiten vertieft waren. Schlussendlich präsentierten alle Gruppen ihr Produkt und erhielten neben Verbesserungsmöglichkeiten natürlich ganz viel Lob. Wir gratulieren der Gruppe „Die Physiker“ zum verdienten Sieg. Aber schlussendlich sind alle stolze Sieger, denn jede Gruppe konnte am Ende einen einzigartigen, funktionstüchtigen Simulator vorweisen. Und zweifellos  sind wir alle an Erfahrungen reicher geworden, wie auch am Verständnis der Funktionalität eines so komplexen Instruments.                       

Wir danken Frau Behzadi für die Ermöglichung dieser unvergesslichen Woche und natürlich ein riesengrosses Dankeschön an die ETH!
Anna Bydal, Alexia Grivas (M41)