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Studium, Praktikum oder Zwischenjahr?! Studieninformationstag und Bewerbungsworkshop für unsere Maturanden

  • 12. Dezember 2019
  • Autor: TG

Im 4. und damit letzten Jahr des Kurzgymnasiums steht bekanntlich als Abschluss und zugleich als Krönung der gymnasialen Schullaufbahn das erfolgreiche Bestehen der Matura auf dem Programm. Spätestens nach dem Bestehen der Maturitätsprüfungen und dem gebührenden Feiern des persönlichen Erfolgs stellt sich dann aber die Frage, wie weiter: Studium an der Universität? Praktikum in einer Unternehmung? Doch lieber zuerst ein Zwischenjahr im Ausland? Oder – zumindest für die Männer – zunächst mal noch ins Militär? Um unseren Maturanden eine Vorstellung von dem, was sie nach der Matura erwartet, zu geben und ihnen damit zu ermöglichen, sich bereits vor Abschluss der Schulzeit mit der wichtigen Frage, wie es nach der Matura weitergehen soll, auseinanderzusetzen, organisierte das FGZ, nun bereits zum fünften Mal, einen Studieninformationstag und einen Bewerbungsworkshop für alle Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen.

Am Studieninformationstag vom 24. Oktober ging es, in aller Kürze gesagt, um drei Fragen: Welche Möglichkeiten gibt es überhaupt mit der Maturität in der Hand? Wie bewirbt man sich auf eine Praktikumsstelle? Und was berichten ehemalige FGZ-Schülerinnen und -Schüler von ihren Erfahrungen, die sie nach der Erlangung der Maturität am FGZ gemacht haben? Während Frau D. Sieber-Reck, Studienberaterin am Berufsinformationszentrum Oerlikon (biz), die erste Frage mit ihren Erläuterungen zum Schweizer Bildungssystem und den Besonderheiten des Hochschulstudiums informativ erläuterte, boten Frau R. Hobel, Frau M. Käppeli und Herr A. Kleinstück von der UBS den Maturanden einen praxisnahen Einblick in die Welt des Berufslebens und gaben mit ihrer Schulung zu den Bewerbungsprozessen der zweiten Frage aufschlussreiche Antworten. «Hilfreich und sehr spannend», wie ein Maturand zusammenfasste, waren zuletzt auch die Erfahrungsberichte und Tipps der ehemaligen FGZ-Schülerinnen und Schüler, die der Veranstaltung – ganz im Sinne der «FGZ-Tradition» – noch einen etwas persönlicheren Charakter verliehen.

Als «Follow-up» auf die Schulung zu den Bewerbungsprozessen wurde schliesslich – wie in den letzten Jahren – ein Bewerbungsworkshop organisiert, der dieses Jahr am 3. Dezember und unter tatkräftiger Mitwirkung der Elternschaft als Interviewers stattfand. Basis für die fiktiven, jeweils 15 Minuten dauernden Bewerbungsgespräche waren die von den Maturanden zuvor eingereichten und selbständig verfassten Bewerbungsschreiben und
-unterlagen auf eine von ihnen selbst gewählte Stelle, für die sie dann anlässlich der Bewerbungsgespräche auch eine Rückmeldung durch die Interviewers erhielten. Für die meisten Maturanden dürften diese Gespräche in vielerlei Hinsicht eine neue Erfahrung dargestellt haben, mit der «man sich nun sicherer» fühle, wie eine Maturandin bilanzierte.

«Das Feedback der Eltern, die die Fragen stellten, war besonders nützlich, denn es war ehrlich und man weiss nun, was man verbessern kann, wenn man sich dann richtig bewirbt». Im Sinne dieser weiteren Rückmeldung wünschen wir allen Maturanden bereits jetzt erfolgreiche Bewerbungsprozesse und danken an dieser Stelle allen Referentinnen und Referenten wie auch allen mitwirkenden Eltern für ihre Beiträge am diesjährigen Studieninformationstag und Bewerbungsworkshop.