Hauptinhalt

Seeüberquerung bei für dieses Jahr bezeichnendem Sommerwetter

  • 30. August 2021
  • Autor: GE

Dieses Jahr war das Wetter am Start beim Seeclub Zürich für die Seeüberquerung der Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen bezeichnend für den Sommer 2021 in der Schweiz: Bewölkt und Biese.

Für das Organisationsteam war es eine schwierige Entscheidung, ob der Event durchgeführt werden sollte oder nicht. Die Wassertemperatur war knapp über den geforderten 20 Grad. Die Biese lud nicht zu einem kühlen Bad ein. Die Wellen, die dadurch entstanden, motivierten nicht gerade, um eine längere Distanz schwimmen zu wollen. Wir entschieden uns daher für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen, welche den ersten Teil der Seeüberquerung zu absolvieren hatten, die ganze Sache freiwillig zu machen. Alle Schülerinnen und Schüler, die schwimmen wollten, durften sich ins Wasser begeben. Alle anderen spazierten um das Zürcher Seebecken – mit Ziel Hafen Riesbach.

Trotz der nicht so guten Wetterbedingungen begaben sich zwei Drittel der Schülerinnen und Schüler ins Wasser. Sehr motivierend war auch, dass eine Klassenlehrerin vorausschwamm. Ein grosses Lob geht an dieser Stelle an die Schwimmerinnen und Schwimmer für deren Einsatz. Für die Organisatorinnen und Organisatoren ist dies ein wichtiger Beweis, dass dieser Event einen grossen Stellenwert im Sportunterricht einnimmt.

Für den zweiten Teil mit den Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen, welche die Strecke zurück zu bewältigen hatten, stellte die Biese ab und die Wellen verschwanden. Daher waren die Bedingungen viel besser und wir konnten mit dieser Gruppe wie geplant vorgehen. Die 6. Klassen waren letztes Jahr ja bereits diese Strecke geschwommen, weshalb die Schülerinnen und Schüler die Strecke sehr zügig absolvierten.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei meinem Team und den Helferinnen und Helfern für ihren Einsatz bedanken. Ein Dank geht auch an den Seeclub Zürich, auf dessen Wiese wir immer den Beginn und den Schluss des Events durchführen dürfen und natürlich an die Wasserschutzpolizei Zürich für die Benutzung der Boote und des Rettungsmaterials.