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Ein Feuerwerk faszinierender Themen und Referate

  • 01. February 2019
  • Author: VA

Die öffentliche Präsentation ausgewählter Maturitätsarbeiten vom 30. Januar in der Aula bot ein Feuerwerk faszinierender Themen und Referate, die allesamt von der Intensität der über die Spanne eines Jahres hinweg getätigten Recherchen, der hohen Qualität der resultierenden Werke und, nicht zuletzt, von den bemerkenswerten rhetorischen Fähigkeiten der vier weiblichen und drei männlichen Vortragenden zeugten. Die einmal mehr verblüffende Breite der thematischen Palette umfasste historische, naturwissenschaftliche und soziale resp. sozialpsychologische Thematiken, aber auch eine im musikalisch-physikalischen Grenzbereich angesiedelte sowie eine spektakuläre filmische Arbeit. Im Einzelnen referierten in deutscher resp., in zwei Fällen, englischer Sprache:

  • Nicola Prenosil (Klasse O62 WR): Die McMahon-Hussein-Korrespondenz als Instrument britischer Aussenpolitik im Nahen Osten (Betreuer: G. Valle)
  • Catherina Zambelli (Klasse O63 B): Stabilität von B-Vitaminen – Aufbau und Anwendung eines mikrobiellen Verfahrens (Betreuer: Amadeus Morell)
  • Imogen Doran (Klasse O63 B): Willkommen in der Schweiz? Eine Standortbestimmung der Schweizer Integrationspolitik (Betreuer: Nicolas Lienert)
  • Lukas Huber (Klasse O62 WR): Die Nomaden in der Mongolei. Eine filmische Dokumentation des Lebens mit der Natur (Betreuer: Jean-Charles Demierre)
  • Adeline Mathier (Klasse O61 A): Concentration and the Effect of Distractors (Betreuerin: Dr. Sonja Hohl)
  • Barbara Bürgi (Klasse O61 L): Gibt es historische Gerechtigkeit? Kunsthandel im Zweiten Weltkrieg am Beispiel von Hildebrand Gurlitt (Betreuer: Doron Toggenburger)
  • Max Keller (Klasse O61 A): Building Distortion. Turning a musician’s idea into reality (Betreuerin: Dr. Sonja Hohl)

Zum Abschluss der von einem hoch konzentrierten Auditorium in der voll besetzten Aula verfolgten, ca. zweistündigen Referatsserie durften die Vortragenden den Anerkennungspreis der alumni fgz entgegennehmen, wie immer aus den Händen Mischa N. Vajdas, des verdienten Präsidenten unserer Ehemaligen.