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Eröffnungsfeier Frühlingssemester

Es ist Tradition am FGZ, dass jedes Semester mit einer Willkommensfeier in der Kirche Neumünster eingeläutet wird. Dabei stimmen musikalische Beiträge und launige Reden ins neue Semester ein.

Klaudija Kordic

Lehrerin für Deutsch

1. März 2026

1. März 2026

Mit dem Einsetzen des groovigen «If I Ain’t Got You» von Alicia Keys verstummte das Stimmenrauschen der zahlreichen Schülerinnen und Schüler, die sich mit ihren Klassenlehrpersonen in der Kirche eingefunden hatten. Die erfreulich grosse Gesangstruppe um Markus Stifter (Leiter des Bandworkshops und an Bass und Gitarre zugange), bestehend aus Elina Riahi, Tilda Puhan, Ella Grace Keller, Mia Gysler, Daria Bernard und David Schaal, unterhielt das Publikum mit gewohnter Verve. Nicht minder virtuos begleiteten auf den Instrumenten Carl Kruse und Mia Gysler (Gitarre), Carolina Speil-Ehrenreich und Cassian Herriger (Piano) sowie Elias Gysi und Jeremy Müller (Schlagzeug).


Rektor Dr. Christoph Wittmer hiess die neue Schülerinnen und Schüler herzlich willkommen und nahm sie mit dem symbolischen Handschlag in die FGZ-Gemeinschaft auf. In seiner Rede thematisierte er die Neuerungen, die auf das FGZ, aber auch alle anderen Gymnasien zukommen: Vornehmlich die neuen Schwerpunktfächer, die im Zuge der nationalen Reform zur Modernisierung der gymnasialen Ausbildung am FGZ im Entstehen sind und Arbeitstitel tragen wie «World Studies», «Practical Life Sciences» oder «Italiano e Arte».


Die beiden Maturandinnen Elin Studerus und Mila Amselem Broniatowski zeichneten in ihrer Rede das FGZ als Ort, der von aussen gross und anspruchsvoll wirkt – und das auch ist –, zugleich aber weit mehr bietet als reine Wissensvermittlung. Schule sei nicht nur etwas, das man hinter sich bringt, sondern etwas, das formt:

„Denn Schulzeit ist nicht nur eine Phase, die man „übersteht“. Sie ist ein Abschnitt, der prägt.“

Die Schülerinnen griffen auch typische Zweifel auf – etwa die Frage nach dem Sinn einzelner Fächer oder nach dem Nutzen scheinbar mühsamer Inhalte. Oft erkenne man erst später, wofür etwas gut gewesen sei. Auch der Umgang mit Leistungsdruck und Rückschlägen gehöre zum Lernprozess. Noten seien wichtig, aber nicht alles. Entscheidend sei, was man darüber hinaus entwickle.

Besonders betonten sie die vielfältigen Möglichkeiten am FGZ: Lager, Exkursionen, Austauschprogramme und Spezialwochen eröffneten neue Perspektiven und förderten persönliche Interessen.

„Die Schule prägt uns insofern, als sie unsere Fähigkeiten fördert, uns an neue Themen heranführt, uns zum Denken anregt und uns hilft zu finden, was uns begeistert.“

Mit Blick auf die oberen Klassen rückten sie die Unsicherheit nach der Matura in den Fokus. Nicht alle hätten einen klaren Plan – und das sei normal. Wichtiger als fertige Antworten seien jedoch Kompetenzen, die bleiben:

„Wir lernen, uns eine eigene Meinung zu bilden, auch wenn sie nicht immer bequem ist.
Wir lernen, unter Druck ruhig zu bleiben, zumindest äusserlich.
Wir lernen, durchzuhalten, wenn es anstrengend wird.“

So wurde das neue Semester als Chance beschrieben – nicht nur für Leistung, sondern auch für Entwicklung.


Wir wünschen allen ein erfolgreiches und erfüllendes Frühlingssemester!

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