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Erste interdisziplinäre Projektwoche

Vom 3. bis 6. Februar wurde das FGZ zum Experimentierfeld: In der interdisziplinären Projektwoche verliessen die Schülerinnen und Schüler den gewohnten Stundenplan und tauchten in Themen ein, die Fachgrenzen bewusst überschritten. Forschen, gestalten, diskutieren, bauen, argumentieren – Lernen wurde greifbar, gemeinschaftlich und sinnlich. Ob Zeitung, Energie, Theaterraum, Datenstory, Genforschung oder Unternehmensführung: Die Projekte verbanden Wissen mit Anwendung und öffneten den Blick für Zusammenhänge unserer Welt.

Klaudija Kordic

Lehrerin für Deutsch

3. Februar 2026

3. Februar 2026

Eine interdisziplinäre Projektwoche ist eine Lernform, in der Schülerinnen und Schüler während mehrerer Tage fächerübergreifend an einer gemeinsamen Fragestellung oder einem Thema arbeiten und in der Wissen aus verschiedenen Disziplinen miteinander verknüpft wird. Sie fördert selbstständiges Denken, Kreativität und Teamarbeit und macht Lernen als sinnstiftenden, praxisnahen Prozess erfahrbar.

In der ersten interdisziplinären Projektwoche am FGZ wurden über 30 verschiedene Kurse durchgeführt. Nachfolgend eine Auswahl aus allen Stufen:

 

Unterstufe: Entdecken, staunen, selbst machen

Zeitung – lesen, prüfen, gestalten (V5/V6)
Wie entsteht eine Zeitung – und wie unterscheidet man verlässliche Informationen von irreführenden Darstellungen? In diesem Projekt setzten sich die Vorklassen intensiv mit der Medienwelt auseinander. Sie lasen Zeitungen aufmerksam und kritisch, analysierten Sprache, Bilder, Statistiken und Werbung und diskutierten Fragen rund um Fake News und Medienverantwortung. In kreativen Workshops gestalteten sie eigene Zeitungsseiten und erfuhren, wie Text, Layout und Bild zusammenwirken. Ein Besuch im Verlagshaus Tamedia machte den Entstehungsprozess einer Zeitung vom ersten Recherchegedanken bis zur Auslieferung anschaulich erlebbar.

Stratosphärenballon
Dieses Projekt führte die Schülerinnen und Schüler buchstäblich in grosse Höhen. Gemeinsam planten, bauten und starteten sie einen Wetterballon, der Messdaten und Bilder aus der Stratosphäre sammelte. Neben der praktischen Umsetzung setzten sie sich mit physikalischen Grundlagen wie Auftrieb, Dichte und Atmosphärenaufbau auseinander und lernten, wie Flugbahnen vorhergesagt werden können. Ergänzt wurde das Projekt durch historische und gesellschaftliche Einblicke in die Ballonfahrt sowie die gemeinsame Auswertung der gewonnenen Daten – Wissenschaft als Teamarbeit von der Theorie bis zur Praxis.

 

Mittelstufe: Erzählen, inszenieren, hinterfragen

Szenografie – Bühne als Raum der Ideen
In der Szenografie-Projektwoche wurde die Bühne zum kreativen Experimentierfeld. Die Teilnehmenden entwickelten eigene Bühnen- und Raumkonzepte und setzten sich mit der Wirkung von Raum, Licht, Klang und Bewegung auseinander. In Gruppen entstanden aus ersten Ideen konkrete szenografische Entwürfe, die künstlerisch weiterentwickelt und performativ umgesetzt wurden. Dabei standen eigenständiges Arbeiten, gemeinsames Experimentieren und die Reflexion des kreativen Prozesses im Mittelpunkt. Die interne Präsentation machte sichtbar, wie vielfältig und wirkungsvoll Bühnenräume Geschichten erzählen können.

Medienwoche: Story in Zahlen – Wie Daten Geschichten erzählen
Zahlen stehen oft für sich – doch in diesem Projekt lernten die Schülerinnen und Schüler, zusammen mit Journalisten von «Blick» und «Radio Zürisee», wie Daten zu aussagekräftigen Geschichten werden. Sie erhielten eine Einführung in den Datenjournalismus, recherchierten zu gesellschaftlich relevanten Themen und arbeiteten mit selbst erhobenen oder bestehenden Datensätzen. Diese wurden analysiert, visualisiert und in verständliche journalistische Beiträge übersetzt. Begleitet von Inputs und Feedback aus der Medienpraxis entstanden datenbasierte Texte oder Audiobeiträge, die zeigten, wie stark Zahlen unsere Wahrnehmung von Realität beeinflussen können.

 

Oberstufe: Verantwortung übernehmen, Position beziehen

Schere im Erbgut – CRISPR zwischen Wissenschaft und Gesellschaft
In dieser anspruchsvollen Projektwoche setzten sich die Teilnehmenden intensiv mit der Gentechnologie CRISPR auseinander. Sie vertieften ihr Wissen zu DNA, Genen und Mutationen und untersuchten in praktischen Experimenten, wie die sogenannte „Gen-Schere“ funktioniert. Gleichzeitig diskutierten sie Anwendungen in Medizin und Landwirtschaft sowie ethische und gesellschaftliche Fragestellungen wie Keimbahneingriffe oder Verantwortung in der Forschung. Im sprachlichen Teil lernten sie, komplexe wissenschaftliche Inhalte verständlich darzustellen und in Debatten unterschiedliche Positionen fundiert zu vertreten.

Wirtschaftswoche – Planspiel Unternehmensführung
Im Rahmen der Wirtschaftswoche übernahmen die Schülerinnen und Schüler die Rolle von Geschäftsleitungsmitgliedern und führten ein virtuelles Unternehmen durch mehrere Geschäftsjahre. In einem realitätsnahen Planspiel trafen sie strategische und operative Entscheidungen in Bereichen wie Marketing, Finanzen, Personal und Produktion. Dabei erlebten sie typische Zielkonflikte zwischen wirtschaftlichem Erfolg, ökologischer Verantwortung und sozialen Aspekten der Arbeitswelt. Unterstützt von Fachpersonen aus der Wirtschaft erhielten sie praxisnahe Einblicke und lernten betriebswirtschaftliche Zusammenhänge „on the job“ kennen.

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Telefon: 043 456 77 77

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