Homecoming Day 2026
Auch am fünften Homecoming Day kehrten am 21. September viele Ehemalige zurück an die Schule und genossen bei bestem Frühherbstwetter das gesellige Beisammensein.
Auch am fünften Homecoming Day kehrten am 21. September viele Ehemalige zurück an die Schule und genossen bei bestem Frühherbstwetter das gesellige Beisammensein.
Klaudija Kordic
Lehrerin für Deutsch
21. September 2026
21. September 2026
Die Zusammensetzung der Gäste ändert sich zwar jedes Jahr ein wenig, eines aber bleibt gleich: die Wiedersehensfreude, wenn sich Kommilitonen von letztem Schuljahr, von vor zehn Jahren, zwanzig Jahren oder noch viel mehr treffen. Der warme herbstliche Abend meinte es, im Gegensatz zu letztem Jahr, gut mit der FGZ-Gemeinschaft, so dass die Begegnungen draussen unter den majestätischen Bäumen vor dem Schulhaus einen schöne Bühne fanden.
Der offizielle Teil wurde kurz gehalten, da die Geselligkeit im Vordergrund stand: Dr. Christoph Wittmer äusserte in seiner Ansprache, in der er über die wichtigsten die Schule betreffenden Neuerungen sprach, seine grosse Freude darüber, dass dieser Anlass so viel Anklang findet und dass so viele gerne wieder an die Schule kommen. Daniela Kunz, Präsidentin von Alumni FGZ, der Vereinigung ehemaliger Schülerinnen und Schüler, die bereits 1925 gegründet wurde, machte den Anwesenden einen Beitritt schmackhaft und informierte über kommende Treffen.
Neben zahlreichen Urgesteinen – Lehrerinnen und Lehrern, ehemaligen Schülerinnen und Schülern – fanden sich auch ganz kleine Sprösslinge ein, die vielleicht eines Tages auch die Schulbank im FGZ drücken werden. Natürlich wurden viele Neuigkeiten ausgetauscht, alte Erinnerungen aufgefrischt und die eine oder andere Bekanntschaft neu geschlossen. Es war schön zu sehen, wie viele sich in den Armen lagen, wie viel gelacht wurde, wie aufrichtig das Glück des Wiedersehens war. Nicht minder schön war es zu sehen, wie fleissig und aufmerksam die vielen Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen waren, die für das kulinarische Wohl der Gäste sorgten. Zusammen mit dem unverzichtbaren Team um Barbara Müller und Jean-Charles Demierre sowie dem Hausdienst bereiteten sie einen unvergesslichen Abend, der erst ein Ende fand, als es draussen bereits stockfinster war.