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Amélie Halter im Halbfinale von Schweizer Jugend forscht

  • 29. Januar 2024
  • Autor/in: Amélie Halter G6e

«Anthropologie, physiologie, affect du toucher: De l’importance du tactile pour l’humain.» , so lautet der Titel meiner Maturitätsarbeit. Im Rahmen des nationalen Wettbewerbs von «Schweizer Jugend forscht» schickte ich diese Ende Oktober letzten Jahres ein.

Die Arbeit wurde erfreulicherweise angenommen und ich durfte am 27. Januar am Selektion-Workshop, einer Art Halbfinale, des Wettbewerbs teilnehmen. Da ich die Arbeit auf Französisch verfasst habe, wurde ich nach Lausanne eingeladen. Die Veranstaltung fand im Synathlon, einem Gebäude, welches zur Université de Lausanne gehört, statt.

Von insgesamt 300 eingereichten Arbeiten auf Französisch wurden 36 ausgelesen. Ich fand mich in der Fachgruppe «Géographie/Histoire/Architecture/Litérature et Société» mit fünf anderen Maturanden und Maturandinnen wieder.

Nach einer kurzen Begrüssung trugen wir unsere Arbeiten vor und stellten uns den Fragen der Expertinnen und Experten. Beim Expertenteam handelte es sich ausnahmslos um Spezialisten des jeweiligen Themas. Dabei war die Atmosphäre sehr gelöst und es war äusserst spannend, den anderen Vorträgen zuzuhören.

Nach dem Mittagessen stand der Programmpunkt «Austausch mit dem Experten» auf dem Programm. Der einstündige Austausch war ebenfalls sehr interessant und inspirierend. Das Finale findet dieses Jahr im April in Fribourg statt.

Der Tag war sehr lehrreich und ein bereicherndes Erlebnis. Zudem habe ich viele neue Jugendliche kennengelernt, mit denen ich mich austauschen konnte.

Amélie Halter